Gemeindebrief

Gruß an die Gemeinde" erscheint seit mehr als 60 Jahren

Den „Gruß an die Gemeinde“ gibt es seit mehr als 60 Jahren. Die erste Ausgabe erschien im Juli 1959 mit vier Seiten in schwarz-weiß; heute sind es meist 24 Seiten in Farbe.

Der Anspruch ist gleich geblieben: Die Mitglieder der Kirchengemeinde sollen regelmäßig über die Gemeindearbeit und das Leben in der Gemeinde informiert werden. Es ist spannend, in den alten Ausgaben zu blättern und festzustellen, dass manche Themen immer wieder aktuell sind: „Was fangen wir mit dem Sonntag an?“ wurde gleich in der ersten Ausgabe gefragt.

Das Redaktionsteam mit Pastorin Katrin Krüger, den Kirchenvorsteherinnen Sandra Gatena, Michaela Kruse, Janina Schumann sowie Angelika Ruge und der Gemeindesekretärin Janine Fischer betreuen den Gemeindebrief und stehen gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung.


 

Erneuerung des Dachreiters der Ludgerikirche

Von einem kleinen Wasserschaden zu einer großen Baustelle.

Mitte des vergangenen Jahres 2025 gab es immer wieder Wasserschäden im Dachstuhlbereich des Hochchores der Ludgerikirche, berichtet Heiko Kremer, Mitglied des Bauausschusses der Ludgerigemeinde. Der Architekt berichtet:

 „Die Suche nach dem Verursacher ergab einige undichte Schäden an der höchsten Stelle des Dachstuhls und zwar im Bereich rings um die Befestigung eines sogenannten Dachreiters im First des Hochchors.

Bei dem Dachreiter handelt es sich um ein Schmuckelement ohne Funktion. Zwei Holzstiele sind durch die Dachhaut geführt und im unteren Bereich fest mit dem Dachstuhl verankert. Die Stiele waren fachmännisch mit Blei-Manschetten zur Dachhaut abgedichtet.Der Dachreiter war in den 1970-Jahre bei der großen Renovierung der Kirche komplett (nach altem Vorbild) erneuert und im Zuge der Dacharbeiten verankert und abgedichtet worden. Das Material waren solide 30x30cm starke Eichenbalken. Dies exponierte Schmuckstück der Ludgerikirche war nunmehr 50 Jahre lang Wind und Wetter ausgesetzt und das Wasser suchte sich erfolgreich seinen Weg ins Innere.

Das Problem bei der Reparaturausführung war die schlechte Erreichbarkeit des Schadensortes. Nach Abwägung der Möglichkeiten wurde ein kompliziertes Gerüst an der Südseite errichtet.

Nun konnte der Schaden erstmals genauer untersucht werden. Vorab konnten allein mit Hilfe von Drohnen Voruntersuchungen ausgeführt werden. Nach ersten Untersuchungen ergab sie ein katastrophales Bild: Das Wasser ist teilweise im Bereich von Holzverbindungen eingedrungen und zum Teil unter den Schutzanstich der Holzteile gelaufen. Nach Hinzuziehen eines Statikers wurde der Dachreiter nicht erneuert, sondern „geflickt“ das heißt, alle faulen und beschädigten Holzteile wurden entfernt und ersetzt. Zusätzlich wurde der Dachreiter mit Eichenholzbohlen verkleidet und mit einem speziellen, offenporigen Anstrich versehen.Der Abbau des Gerüstes wurde mit der Reparatur der Schiefereindeckung abgeschlossen. Hoffentlich hält diese aufwändige Reparaturausführung mindestens wieder 50 Jahre.

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Die Redaktion

Für den Gemeindebrief engagiert sich ein Redaktionsteam: Derzeit gehören Pastorin Katrin Krüger sowie die Kirchenvorsteherinnen Sandra Gatena, Michaela Kruse sowie Janina Schumann
und Angelika Ruge und Gemeindesekretärin Janine Fischer zum Team.

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Norddeicher Straße 159
26506 Norden
Tel.: 04931 - 13 277
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