Gemeindebrief
"Gruß an die Gemeinde" erscheint seit mehr als 50 Jahren
Vier Mal im Jahr erscheint unser "Gruß an die Gemeinde", der an alle Haushalte in unserem Gemeindegebiet verteilt wird: Kurz vor Ostern, vor den Sommerferien, zum Erntedankfest und zur Adventszeit. Ab sofort erscheint er durchgehend farbig!
Hier ein kurzer Rückblick auf die Geschichte des
Gemeindebriefes: Seit mehr als 50 Jahren existiert der
kirchliche Gemeindebrief „Gruß an die Gemeinde“. Die erste
Ausgabe erschien im Juli 1959, damals waren es vier Seiten.
Heute sind es in der Regel 24 Seiten, inzwischen gibt es einen
farbigen Umschlag und viele Fotos.
Das äußere Bild mag sich geändert haben – der Anspruch ist
gleich geblieben: Alle Mitglieder in der Kirchengemeinde sollen
regelmäßig informiert werden. Die Idee zu dem Gemeindebrief kam
von Pastor Wendte, der die Redaktionsarbeit allein bewältigte –
bis zum Sommer 1964, als er Norden verließ.
Dann übernahm Pastor Buismann die Arbeit; im Herbst 1966
gründete sich erstmals ein Redaktionsteam – so ist es bis heute
geblieben.
Die Finanzierung des Gemeindebriefes war immer mal wieder ein
Thema in all den Jahren. Denn der Druck der kleinen Broschüre
und die Zustellung kosten eben viel Geld – damals wie heute.
Inzwischen steht der Gemeindebrief auf soliden finanziellen
Füßen – dank unserer treuen Inserenten, die mit ihren Anzeigen
die Druckkosten auffangen und dank der
„Gemeindebriefdruckerei“, die sich auf den Druck von
Gemeindebriefen spezialisiert hat und deshalb günstige Angebote
machen kann.
Es ist spannend, in den alten Ausgaben zu blättern, vertraute
Namen zu entdecken und festzustellen, dass manche Themen immer
wieder aktuell sind: „Was fangen wir mit unserem Sonntag an?“ –
wurde gleich in der ersten Ausgabe gefragt. Im November 1959
gab es einen Artikel mit der Überschrift „Ist unsere heutige
Jugend wirklich schlecht?“. Und im September 1979 war der
Appell zu lesen, sich in der Kirche warm anzuziehen, weil der
Kirchenvorstand beschlossen hatte, die Ludgerikirche nur noch
mäßig zu heizen. Das Redaktionsteam verspricht: Wir machen
weiter!
